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<pre>Auffallend dabei ist, dass der Wenger-Elf gegen die Blues besonders das Toreschießen Probleme bereitet. Schließlich verbsäumten die Gunners in den letzten elf Aufeinandertreffen gleich siebenmal, ein Tor zu erzielen.  <p> Bezüglich des erhofften großen Wurfs können sich die Spanier vor allem auf die gelungene Qualifikation berufen; im vielleicht klangvollsten Zweikampf der Vorausscheidung hatte sich das Team letztlich ohne Mühe gegen die bald darauf auch in den Play-offs scheiternden Italiener durchgesetzt.  <p>  Gleichwohl hegen die Wettfreunde den Verdacht, dass sich die Wettbewerbsfähigkeit des FC Arsenal schon allein aufgrund des neuerlichen Fehlens von Mesut Ã–zil auch gegen Chelsea in Grenzen halten wird; gegen die formstarken Blues trauen wir den Hausherren selbst mit zwei zugekniffenen Augen lediglich ein nichtsnutziges Pünktchen zu. <p> Die jüngsten fünf Auseinandersetzungen der beiden englischen Topklubs entpuppten sich nicht gerade als Torfestivals. Nur einmal, bei Chelseas 4:0 Triumph im Oktober 2016, sind in diesem Zeitraum mehr als 2,5 Treffer gefallen… <p>  Nach dem furiosen 4:1-Heimieg am Freitag gegen Israel verweilt die Elf von Vicente del Bosque dort weiterhin auf dem Platz an der Sonne.  </pre>


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<pre>Dabei lässt allerdings bereits die auf mittlerweile 20 Spieler zusammengeschrumpfte Reise-Delegation erahnen, dass der abschließende Test nicht mehr die allerhöchste Priorität besitzt — in Abwesenheit von Neuer, Ã–zil, Kroos, Boateng, Khedira & Co wird nun von so manchem Perspektivspieler der Haken hinter die Saison gesetzt.  <p> Da den bereits zuletzt Nerven zeigenden Spurs zudem nur schwerlich ein 9-Punkte-Endspurt zuzutrauen ist, fiele Leicester der Titel zur Not wahrscheinlich sogar gänzlich kampflos in den Schoss — selten einmal kam eine Sensation mit einer derart langen Ansage daher.  <p>  Dafür kann Olympique Marseille auf die ruhmreichere Vergangenheit verweisen: neun Meisterschaften und ein Champions League-Triumph stehen für „OM“ zu Buche. PSG heimste hingegen nur fünf nationale Titel und den Ende der Neunziger Jahre abgeschafften Europapokal der Pokalsieger ein. <p> Ungeachtet der sich noch mächtig in die Länge ziehenden Saison könnte beim amtierenden Meister somit tatsächlich schon eine handfeste Vorentscheidung bezüglich der Nachfolgeregelung fallen. Hält Chelsea der Heimstärke des Foxes stand, wäre dies fraglos ein ganz wichtiger Meilenstein. <p>  Mit dem Leipziger Linksverteidiger Halstenberg darf sich auf den letzten Drücker zudem noch ein waschechter Debütant in den WM-Kader spielen: Mit Blick auf die traditionellen defensiven Probleme sollte eine sofortige Berücksichtigung des Neulings kaum zu einer Schwächung führen.  </pre> 


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<pre> Como (im Bild: Lucas Da Cunha) war zuletzt offensivfreudig unterwegs. (Â© LaPresse / Alamy Live News)  <p> Chelseas Offensiv-Maschinerie läuft momentan auf Hochtouren: Seit dem Meisterschaftsbeginn hat die Conte-Elf in jedem ihrer fünf Pflichtspiele zumindest zwei Treffer erzielen können.  <p>  Elf Siege, die die „Blues“ von Rang 8 in der Tabelle auf die Nummer-1-Position katapultierten. Ein imposanter Zwischensprint, mit dem andere Klubs gar nicht mithalten konnten — weder Manchester City, noch Manchester United und auch Arsenal und Tottenham nicht. <p>  So haben die Reds unter Headcoach Jürgen Klopp nicht nur Manchester City mit 4:1 in die Schranken gewiesen, sondern auch Chelsea (3:1) und die Überraschungsmannschaft Leicester City (1:0) jeweils drei Punkte abgeknöpft. Und selbst Leader FC Arsenal war es am Mittwoch nicht vergönnt, die Anfield Road mit einem Dreier im Gepäck zu verlassen. <p>  Bezüglich dieser Probleme ist jedoch anzunehmen, dass sich die deutsche Abwehr im Verlauf des Turniers noch ein bisschen besser zusammenrauft. Auch die anderen Mannschaftsteile sollten im Idealfall bereits gegen die Dänen von der gewachsenen Matchpraxis profitieren.  </pre>


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<pre> Da ich aber allenfalls von maximal zwei Torschützen ausgehe, würde ich, wenn, dann wohl lieber auf ihn als ersten (und womöglich einzigen) Torschützen der Partie tippen.  <p> Am Ende der ereignisreichen EM-Saison wirkt der Klassiker jedoch ausnahmsweise ein kleines bisschen ausgenudelt; im Giuseppe-Meazza-Stadion werden von den ewigen Rivalen immerhin schon zum dritten Mal innerhalb von nur acht Monaten die Klingen gekreuzt.   <p> Ventura hat zwar nicht den klingenden Namen seines Vorgängers und auch nicht eine solch erfolgreiche Spieler-Karriere (er musste seine schon mit 25 Jahren verletzungsbedingt beenden), aber der 68-Jährige könnte dennoch der richtige Mann für die Nationalmannschaft sein, die sich einmal mehr im Umbruch befindet. <p>  Wird die Riege der Kritiker wenig überraschend von seinem Intimfeind Mourinho angeführt, sind mittlerweile auch die Journalisten bereitwillig auf den Zug aufgesprungen: So ließ der königliche Fehlschlag unter der Woche nach den Eindrücken der „Sun“ vor allem einen „gedemütigten Arsene Wenger“ zurück.  <p> Thorgan Hazard brachte Mönchengladbach zwei Mal in Führung, doch die Berner glichen nicht nur jeweils postwendend aus, sondern ein Doppelschlag durch Bertone und Sulejmani brachte die Eidgenossen in Front. Kurz vor Spielende erzielte Tsiy William Ndenge den Ausgleich.  </pre>


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<pre> Ein derartiges Spektakel darf am Donnerstag aufgrund der schwierigen klimatischen Bedingungen sowie der Reisestrapazen aber nicht erwartet werden.  <p> Dass Dybala und Sturaro letztlich noch für einen Gleichstand sorgten, hat die Aussichten auf den Einzug in die nächste Runde zwar nur unwesentlich verbessert; dafür war die starke Aufholjagd aber allemal für einen wunderbaren Fußball-Abend gut.  <p>  Da der Wechsel von Pep Guardiola nach Manchester seit ein paar Tagen amtlich ist, dürfen sich die Citizens zwar möglicherweise auf eine äußerst erfolgreiche Zukunft freuen; für etliche Kicker der aktuellen Spielergeneration wird der Spanier demnächst jedoch keinerlei Verwendung haben. <p>  Die bisher absolvierten Testspiele machten deutlich, dass der HSV auf einen solchen personellen Aderlass nicht angemessen reagieren kann: Nach einem gerade noch nachvollziehbaren 1:3 gegen Ajax Amsterdam hatte es dann am Dienstag ein blamables 1:2 gegen Rot-Weiß Erfurt gesetzt.  <p> Außerdem konnte die Mannschaft von Jose Pekerman Brasilien und Peru, die sich ebenfalls erfolgreich für die WM-Endrunde qualifiziert haben, jeweils einen Punkt abknöpfen.  </pre>


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